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Im Rahmen des Verkehrssicherheitstrainings erfuhren unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6c am 26.09. und 27.09. in Theorie und Praxis, welchen Gefahren sie tagtäglich im Straßenverkehr ausgesetzt sind, und trainierten vorausschauendes Verkehrsverhalten.
„Reaktionsweg", „Bremsweg", „Anhalteweg“ und „Aufprallsimulationen" standen diesmal auf dem Programm, das Polizeioberkommissar Peter Küpper von der Polizei Bonn – Direktion Verkehr wieder mit großem Engagement für unsere Sechstklässler durchführte. Nach der Simulation und der genauen Analyse verschiedener Verkehrssituationen im Klassenraum erarbeiteten die Schülerinnen und Schülern die genaue Berechnung des Bremswegs.
Höhepunkt des Verkehrstrainings bildete der praktische Teil auf dem Schulhof des Tannenbusch-Gymnasiums, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes theoretisches Wissen selbst anwenden konnten: Als Beobachter „aus sicherer Entfernung“ oder aber als „Mitfahrer“ in einem durch Herrn Küpper gelenkten PKW erlebten die Schüler – vorschriftsmäßig angeschnallt – eindrucksvoll mit, wie lange selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten der Bremsweg eines Autos sein kann und welch enorme Kräfte bei einer Vollbremsung auf die Fahrzeuginsassen bei bereits 30 km/h wirken können.
Die Module zur Verkehrssicherheit, die seit Jahren fest in die Präventionsarbeit der Klassen 6 integriert sind und jeweils zu Schuljahresbeginn stattfinden, werden ergänzt durch regelmäßige Fahrradkontrollen, bei denen Herr Küpper mit seinen Kollegen die Fahrräder unserer Schülerinnen und Schüler genau auf ihre funktionstüchtige Beleuchtung, das Vorhandensein von Reflektoren, das Funktionieren der Bremsen sowie die Ausstattung mit weiteren sicherheitsrelevanten Teile hin überprüft.
Wolff Dietrich Gruhn, Koordination der Erprobungsstufe
  
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