Als mich Herr Pfeil zum Ende der Q1 ansprach, ob ich Lust hätte, am FFF-Projekt der Uni Bonn teilzunehmen, war ich zunächst einmal skeptisch, denn: Wofür sich noch mehr Mühe machen, wenn man mit der Schule schon genug zu tun hat und in 2-3 Jahren sowieso genügend Zeit in der Universität verbringen wird?

Doch dann begann ich, mich über das Projekt selber und die Möglichkeiten, die es bietet, zu informieren und mein Interesse war geweckt. Das FFF-Projekt (Fördern-Fordern-Forschen) ermöglicht Schülern, schon während der Schulzeit in verschiedene Studiengänge hineinzuschnuppern und sich somit ein Bild für den späteren Werdegang zu schaffen. Außerdem kann man, wenn man möchte, schon Prüfungen oder Hausarbeiten schreiben, die dann im richtigen Studium angerechnet werden, und nicht mehr geleistet werden müssen.

Letztendlich habe ich mich dann entschieden, am Projekt teilzunehmen, was hatte ich schon zu verlieren? Während der Anmeldungsphase kümmerte ich mich dann um den Stundenplan des Studiengangs, welche Vorlesung ich besuchen möchte und wo meine Schwerpunkte liegen. Ich belegte schließlich eine juristische Vorlesung, welche montagnachmittags von 16:15-18:30 Uhr stattfand.

Mit gemischten Gefühlen ging ich also zum ersten Informationstreffen des Projektkoordinators der Universität, der von einem Beispiel erzählte, in dem ein Mädchen mithilfe dieses Projektes während ihrer Schulzeit schon so viele Prüfungen abgelegt und Kurse besucht hat, dass sie mit ihrem Abitur Zeugnis auch ein Bachelor Zeugnis bekam...

1. Allgemeines

Das Tannenbusch-Gymnasium ist eine Eliteschule des Sports und verfügt zudem über einen Musikzweig, der die musikalischen Talente konsequent fördert. Die Schüler/-innen erhalten in diesen Zweigen - ein vielfältiges Angebot und diverse Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten, damit sowohl die Leistungen in ihren Spezialgebieten (z.B. Fechten oder Orchester) als auch im schulischen Bereich möglichst optimal gesichert sind.

20171123 uebersetzungswettbewerb1Heute, am 23.11.2017, war es soweit: Insgesamt 751 Schulen aus EU-Ländern schickten ihre Schäfchen ins Rennen um den Gewinn des diesjährigen Übersetzungswettbewerbs „Juventes Translatores“, organisiert und durchgeführt von der EU-Kommission. Unsere Schule wurde ausgewählt, um als eine von 96 Schulen aus Deutschland an den Start zu gehen. 

Der Leistungskurs "Sozialwissenschaften" von Herrn Döring (LK SW Q2) nahm in diesem Schuljahr am Projekt "Jugend schreibt" der FAZ teil. Eine schriftstellerisch begabte Schülerin des Kurses - Vivian Maas -  schreibt bereits seit letztem Jahr fleißig für das Projekt "Jugend schreibt" der FAZ. Mittlerweile hat sie fünf Artikel geschrieben, von denen vier als veröffentlichkeitstauglich eingestuft wurden.

Die Fachschaft Englisch - in Kooperation mit der Fachschaft Sozialwissenschaften - bietet jedes Jahr in der Jahrgangsstufe 9 einen Kurs in "Wirtschaftsenglisch" an. Dort lernen die Schüler sowohl wirtschaftliche Grundkenntnisse als auch Fachvokabular in der Zielsprache Englisch. Damit soll sichergestellt werden, dass die Schülerschaft möglichst umfassend auf das Berufsleben vorbereitet wird.