Musikwettbewerb TABU Open 2026 - Ein Fest für die Ohren

Tabuopen 2026 09Im Rahmen des inzwischen 15. Musikwettbewerbs am TABU am 28. Februar und 1. März 2026 zeigten einige unserer jungen Musikerinnen und Musiker wieder einmal ihre großartigen Talente und gönnten dem Publikum und der Jury samt Wettbewerbsleiter Arnt Böhme einen wahren „Ohrenschmaus“.


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Bei den allerjüngsten Preisträgern aus der 5C stachen hier vor allem die bereits bei „Jugend musiziert“ ausgezeichnete Leandra Plato (im Geigenduo mit ihrer externen Partnerin Sophie) und Lorenz Schmitz (Euphonium) mit 1. Preisen sowie Jakob Kammer (Klavier) und Lars Kruschewski (Ukulele) mit 2. Preisen hervor.


Aber auch Moritz Hettchen aus der 6C gelang am Klavier eine tolle Darbietung, die mit einem 1. Preis belohnt wurde.
Tabuopen 2026 02
Die 7C war ebenfalls sehr erfolgreich: Der Kornettist Karl Fröhlich brillierte und ergatterte einen 1.Preis, aber auch die 2. Preise der Sängerin Isabel Flaming und die 3. Preise der Querflötistin Tamara Elise Richter, der Geigerin Julia Rube sowie erneut Isabel Flaming bei ihrem zweiten Auftritt als Pianistin waren hochverdient.
Besonders beeindruckend war die geigerische Leistung von Thea Langer aus der 8C, die bei ihrer ersten Teilnahme am Wettbewerb gleich einen 1. Preis abstaubte. Ihre Klassenkameradin Klara Hillebrand zeigte an der Querflöte ebenfalls, dass sie ihren 2. Preis absolut verdient hatte.Tabuopen 2026 08Ganz besonders zu würdigen ist die Doppelteilnahme von Arina Tumasian aus der Sportklasse 8B, die mit den Musikzweigmitgliedern gut mithalten konnte und als Sängerin und Pianistin jeweils mit 3. Preisen ausgezeichnet wurde.
Tolle musikalische Begabungen waren auch in der 9C zu bestaunen: Danay Fotiadis (Gesang), Annalena Plöger (Violine) und Emilia Ferreira da Silva (Cello) erspielten sich beachtenswerte 2. Preise und die Sängerin Paulina Frets einen 3. Preis.

Der Tenor-Saxofonist Janosch Richter aus der 10C qualifizierte sich für einen hochverdienten 3. Preis setzte seine überaus erfolgreiche TABU-Open-Karriere der letzten Jahre somit fort.Tabuopen 2026 09
In der ältesten Altersgruppe beeindruckten zum wiederholten Male Polina Konschin am Klavier und ganz besonders Michael Johannes an der Querflöte mit anspruchsvollen und künstlerisch ausgereiften Vorträgen. In beiden Fällen konnte die aus den Musiklehrerinnen und Musiklehrern des TABU bestehende Jury natürlich nicht anders, als 1. Preise zu vergeben.Tabuopen 2026 03Neben dem Stolz über die Preisträger-Urkunden durften sich alle Preisträger auch über Geldpreise in der Gesamthöhe von 1.000€ freuen, die in diesem Jahr von einem ehemaligen Tabulaner gespendet wurden, der sich dem TABU immer noch eng verbunden fühlt, aber gerne anonym bleiben wollte. Vielen Dank für die großzügige Stiftung der Preise!

Text: Arnt Böhme

Fotos: Hilde Lückge



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